Baruth in Sachsen 1945 – 1950

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  • HW19502
Beschreibung

Beschreibung

Die Familie der geborenen Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld (1932-2010) gehörte bis 1918 zu den regierenden Fürstenhäusern Europas. Der Zweig, dem die Autorin Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld angehört, hatte eine wechselvolle Geschichte im Lipper Land (NRW) und seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts auch in Baruth bei Bautzen. Das Rittergut Schloss Baruth in der sächsischen Oberlausitz war über viele Jahrhunderte wichtiger Dreh- und Angelpunkt gesellschaftlicher und politischer Ereignisse. Im Band „Baruth in Sachsen 1945 – 1950“ wird auf 192 Seiten erstmals detailgenau von Zeitzeugen beschrieben, wie es in den Wirrungen nach dem 2. Weltkrieg zur Abbruchentscheidung des Jahrhunderte alten Schlosses kam, wer an der umstrittenen Entscheidung beteiligt war und wie genau die Sprengung vonstatten ging. Viele Bilder und Stammtafeln zeigen wichtige Persönlichkeiten des Dorfes und der Familie zur Lippe-Weißenfeld und führen den Leser in die Geschichte eines der ältesten deutschen Adelshäuser ein.

Verlag Oberlausizer Verlag
Verarbeitung gebunden
Anzahl Seiten 192 Seiten
Anzahl Abbildungen zahlreiche Abbildungen
Format 17,5.cm x 24,5 cm