Metropole des Vergnügens

Musikalisches Volkstheater in Dresden von 1844 bis heute
Metropole des Vergnügens
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Andreas Schwarze

Softcover | 22 x 26 cm | 200 Seiten

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  • BU16007
Beschreibung

Die bewegende Geschichte der legendären Dresdner Operettentheater und ihrer Stars.

Ein Schuster wird Theaterdirektor, eine Witwe verdient eine Million, in der Waisenhausstraße läuft die ganz große Show, Kaiser Franz Josef wird zum Staatsfeind der DDR, Fausts Hexe wird Professor und die heitere Muse zieht zuerst aufs Land und dann in ein Kraftwerk. Das sind unglaubliche, aber wahre Begebenheiten aus dem Dresdner Theaterleben abseits der beiden großen Bühnen der Landeshauptstadt. Millionen Besucher strömten im Laufe der Jahrzehnte in das Central - Theater, das Residenztheater, das Alberttheater und in die Staatsoperette, um Musik, Humor und Lebensfreude zu genießen.

Autor Andreas Schwarze schildert in heiteren, spannenden und bewegenden Kapiteln die faszinierende Entwicklung der beliebten Dresdner Volkstheater und die Schicksale der Menschen vor, auf und hinter der Bühne. Überraschende Entdeckungen, neue Einblicke und exklusive Bilder vermitteln lebendige Geschichte.

 

 

ISBN 978-3-943444-59-9
Verlag Saxophon GmbH
Verarbeitung Softcover
Auflage 1
Anzahl Seiten 200 Seiten
Anzahl Abbildungen zahlreiche Abbildungen
Format 22 x 26 cm
Über den Autor: Andreas Schwarze

Andreas Schwarze wird 1959 in Meißen geboren. Seine Leidenschaften Fotografie und Zeitgeschichte begleiten ihn auch auf seiner Theaterlaufbahn. Als Bühnentechniker, Beleuchter, Requisiteur und Regieassistent erobert er sich die Bretter, welche fortan seine Welt sind. Nach dem Regiestudium in Berlin entscheidet er sich für die heitere Muse an der Staatsoperette Dresden. Hier und an anderen Theatern wirkt er seit 1986 als Regisseur, Solist, Bühnenautor und Theaterfotograf.

Junge Menschen lernen bei ihm bis 2013 an der Musikhochschule in Dresden und in seinen eigenen Ensembles die ersten Schritte zu ihrer Bühnenkarriere. Seine „älteste Liebe“ aber bleibt das Dresdner Operettentheater, wo auch die Idee reift, die Geschichte der Staatsoperette und ihrer Vorgängertheater in einem digitalen Archiv aufzuarbeiten und zu bewahren. Angeregt von dieser intensiven Forschungsarbeit lässt er Theater und Künstler vergangener Epochen lebendig werden und beschreibt mit interessanten Fakten und doku-fiktionalen Szenen die Entwicklung des musikalischen Volkstheaters in Dresden bis in die heutige Zeit.

siehe auch Vita auf www.andreas-schwarze.de